Back from Vietnam – heute vor vier Wochen

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Es war eine fantastische und anstrengende Reise nach Vietnam. Vom 26. August bis zum 19. September waren wir im Land unterwegs, von Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden bis nach Hue in der Mitte des Landes.

Hinflug (So., 26. August / 27. August)

Wir starteten am Frankfurter Flughafen (über Rostow am Don, Grosny, Baku, Aschgabad, Jaipur und Kalkutta in Indien, Mandaley in Burma) und landeten am 27. August früh in Hanoi. Der Flug dauerte ca. 11 Stunden. Gegen 6.40 Uhr waren hier schon 27 Grad. In Hanoi hatten wir zwei Stunden Wartezeit, bis wir einen Anschlussflug nach Ho-Chi-Minh-City bekamen.

Nach der Ankunft im ehemaligen Saigon ging es gleich ins Getümmel. Das, was wir so oft gelesen und gesehen hatten, sog uns sofort auf: mit dem Taxi, das uns zum Hotel An An brachte (nicht mal 30 Minuten Fahrt), wurden wir Teil der Verkehrsströme. Das An An liegt im Bezirk 1 – Pham Ngu Lao/Tay Balo und hat den Vorteil, dass hier vieles in unmittelbarer Nähe war: Märkte, Reisebüros und unser geliebtes Thai-Restaurant Coriander, in das wir immer wieder gingen (Sticky Rice mit Mango). Außerdem ist dieser Bezirk das Ziel vieler Rucksack-Touristen.

Unser Hotelzimmer

Unser Hotelzimmer

Wir sind nach Reisen im Land auch noch zwei Mal ins An An zurückgekehrt, zuletzt am Abreisetag für einige Stunden vor dem Abflug. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, ging es am Anreisetag zum Essen. Was muss man unbedingt machen in Vietnam? Natürlich – eine Pho essen, die traditionelle Suppe, die hier den ganzen Tag über, sogar auch zum Frühstück, gegessen, bzw. „geschlürft“ wird.

Und das taten wir im „Pho 2000″, einer Suppenkücke, die der ehemalige US-Präsident Clinton im Jahr 2000 besuchte. Zur Pho Bo (mit Beef) gab es Sinh To-Getränke (Smoothies) mit Guava-, Passionsfrucht- und Grapefruchtsäften und das traditionelle“ 333- (bababa-) Bier“, das uns ebenfalls die ganze Reise hindruch ein treuer Begleiter war.

Eine Pho - hier mit Chicken

Eine Pho – hier mit Chicken

Eine Pho paßt wirklich immer und man kann sie mit ganz unterschiedlichen frischen Gemüsen kombinieren, nicht zu vergessen die traditionelle Fischsauce Nuoc Mam. Schwierigkeiten hatte ich mit Chilischoten, die auch imer mit dabei waren. Ich habe sie jedoch meistens  „fast alle“ aufgegessen (es waren ja eh nur kleine Stücke…). Es war immer so wie eine Neugeburt, wenn der Brand dann endlich nachließ.

Den ersten Abend verbrachten wir dann im Coriander, unserem Lieblings-Thai-Restaurant (ein anderes kannten wir ja nicht), aßen Catfish, Noodles with egg und – natürlich in den ersten Tagen immer ein Muß: Sticky Rice with Mango mit einer leckeren Kokossoße zum Nachtisch.

Der erste kurze Tag verging und wir sanken erschöpft in die Betten, rings um uns herum Metrolpole, Metropole, Metropole mit 8 Millionen Menschen, die noch lange wach waren.

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